Linie 1 – 12. Klassspiel

Linie 1 – 12. Klassspiel

Am 27. und 28.07. präsentierte die 12. Klasse zum Ende ihrer Waldorfschulzeit die musikalische Revue „Linie 1“ von Volker Ludwig (Buch, Liedtexte) und Birger Heymann (Musik).

„Eine junge Ausreißerin aus der Provinz landet um 06:14 Uhr am Bahnhof Zoo in Berlin, auf der Suche nach ihrem Märchenprinzen, einem Berliner Rockmusiker. Sie bleibt auf der U-Bahn-Linie 1 hängen, dem „Orientexpress“ nach Kreuzberg. Ihr begegnet ein Kaleidoskop großstädtischer Typen und Schicksale. Mit ihrer Naivität wirkt das Mädchen wie ein Katalysator, provoziert Kontakte, Reaktionen und Handlungen, die ohne sie nie geschehen würden. Eine Show, ein Drama, ein Musical über Leben und Überleben in der Großstadt, über Hoffnung und Anpassung, Mut und Selbstbetrug, zum Lachen und Weinen, zum Träumen – und zum Nachdenken über sich selbst.“ (www.felix-bloch-erben.de)

Mit großer Spielfreude, Witz und Engagement schlüpften die Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse in ihre Rollen, erfüllten sie mit Leben und bescherten dem Publikum einen hoffentlich unvergesslichen Abend!

Individuell bleiben in der Gemeinschaft – der Elternbeirat malt

Individuell bleiben in der Gemeinschaft – der Elternbeirat malt

Auch einige Vertreterinnen des Elternbeirats möchten sich mit einem Bauzaun-Bild am Projekt beteiligen. Die Idee von Sabine Guhr, Johanna Kern, Ramona Lorz und Christina Schneider war, in ihrem Bild die besondere Schulgemeinschaft der Waldorfschule darzustellen: Jeder darf ein Individuum sein und wird nach seinen Fähigkeiten gefördert,  aber nur mit einem guten  Zusammenhalt und enger, sozialer (Ver-)Bindung zu den Menschen, allen Lebewesen und der Natur kann Gemeinschaft existieren und sich gegenseitig befruchten. 

Im Mittelpunkt der Waldorfpädagogik steht immer das Kind, das sich frei nach seinen Fähigkeiten ohne Druck entwickeln darf in die für sie/ihn gute und eigene Richtung. 

Schnell war zusammen mit der Künstlerin Hannelore Heider eine Idee für die Umsetzung dieser Aussage gefunden und der erste Entwurf war gemacht. 

Die Malerinnen in Aktion.

Bei der Ausführung fanden viele Elemente des täglichen Waldorf (Schul-)lebens ihren Platz: Geometrie, Musik, Eurythmie, Kunst, Gartenbau, Bewegung, Kreativität, Menschlichkeit, Herzlichkeit etc. 

Das fertige Bild…

 

… mit den liebevoll gestalteten Details

Hausbauepoche in der 3. Klasse

Hausbauepoche in der 3. Klasse

In der dritten Klasse ist die Hausbauepoche ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts. Die Klasse beschäftigt sich mit den Behausungen der Naturvölker, mit Höhlen, Iglus, Lehmhütten, Runddörfern, Jurten u.ä., und natürlich auch mit dem Hausbau, von der Planung durch den Bauherren und den Architekten bis zum Richtfest und der Vollendung des Hauses.

Die Kinder lernen die einzelnen Gewerke und Handwerker kennen, die beim Hausbau beteiligt sind.

Dann planen sie selbst ein Bauwerk, welches auf dem Schulgelände errichtet wird und für die Schulgemeinschaft von Nutzen ist. so ist in diesem Schuljahr auf unserem Schulgelände eine prächtige Natursteinmauer mit einem Anteil Fachwerk-, Lehm- und Weidetechnik entstanden.

12. Klassspiel der Freien Waldorfschule Haßfurt

12. Klassspiel der Freien Waldorfschule Haßfurt

Am 27. Juli 2021 um 18.30 Uhr

Die Veranstaltung ist aufgrund der Corona-Beschränkungen ausschließlich nur für Eltern und Schüler der Schule bestimmt.

Zum Stück:

Eine junge Ausreißerin aus der Provinz landet um 06:14 Uhr am Bahnhof Zoo in Berlin, auf der Suche nach ihrem Märchenprinzen, einem Berliner Rockmusiker. Sie bleibt auf der U-Bahn-Linie 1 hängen, dem „Orientexpress“ nach Kreuzberg.

Ihr begegnet ein Kaleidoskop großstädtischer Typen und Schicksale. Mit ihrer Naivität wirkt das Mädchen wie ein Katalysator, provoziert Kontakte, Reaktionen und Handlungen, die ohne sie nie geschehen würden.

Eine Show, ein Drama, ein Musical über Leben und  Überleben in der Großstadt, über Hoffnung und Anpassung, Mut und Selbstbetrug, zum Lachen und Weinen, zum Träumen –  und zum Nachdenken über sich selbst. 

Der Juni – „Es wachse und werde…“

Der Juni – „Es wachse und werde…“

Man könnte meinen, es hat geschneit im Juni…

Nein, es ist nur die Weide auf dem Schulhof. Sie, und vieles andere auf dem Schulhof, blüht bunt und schön und wächst im Wettstreit mit dem Neubau. 

Anfang Juni standen ein paar einzelne Wände des 1. Obergeschosses…

…Ende Juni wird an dem letzten, dem 2. Obergeschoss, gearbeitet.   

Hier ein paar Impressionen aus dem Monat Juni: 

Die Treppe vom 1. Obergeschoss in das 2. Obergeschoss wird eingebaut. 

Passt!!!

Und so sieht ein Gerüst aus, das die Schalung für eine schräge Stahlbetondecke trägt. Der Raum wird später der Eurythmieraum sein. 

Sind wir gespannt, welchen Fortschritt der Juli bringt. 

Vielleicht sind wir dann schon vollkommen „bedacht“?