Rückschau Infotage
Für das Kollegium Christian Schwaderer
Für das Kollegium Christian Schwaderer
Es klopft an der Tür vom Bau-Büro.
Zwei Schülerinnen der 6. Klasse fragen, ob sie auch etwas für den Bauzaun malen dürfen.
Was für eine schöne Überraschung und selbstverständlich wurde es ihnen ermöglicht.
Die Künstlerin Hannelore Heider war sehr gerne bereit, mit den Mädels zu arbeiten.
Die beiden haben voller Freude am Nachmittag nach dem Unterricht ihre Entwürfe gemacht, Farben ausgewählt und am Ende sind diese beiden Werke entstanden.
Bild Johanna
Bild Leesha
Sie hängen seit einigen Wochen, mit insgesamt 8 weiteren Kunstwerken, am Bauzaun.
Mit diesen letzten Bildern ist die Aktion des „Kunst am Zaun“ abgeschlossen.
Ursprünglich war vorgesehen, dass alle 13 Klassen ein Bild malen; das verrückte Jahr 2020 hat diese Pläne leider zunichte gemacht.
Dennoch haben sich immer wieder Menschen aus der Schulgemeinschaft gefunden, die Zeit und Lust hatten, sich an der Aktion zu beteiligen. Wir sind stolz auf die Ergebnisse. Das Kunstwerk des Vorstandes hängt inzwischen am Oberstufenbau und weist auf unsere Schule und die Herkunft ihres Namens hin.
Da die Originalbilder am Bauzaun langsam durch die Licht- und Witterungseinwirkung verblassen, haben wir uns entschieden, Postkarten herzustellen, die im Schulbüro erworben werden können.
Jetzt, nachdem alle Räume ausgeschalt wurden, kann man sich endlich in allen Geschossen hindernislos bewegen und es tun sich gute Aussichten auf.
Hier der Blick aus dem Klassenraum der zukünftigen 8. Klasse und aus dem Klassenraum der zukünftigen 4. Klasse.
Die Aussichten in die Umgebung sind wirklich super, besonders bei dem herrlichen Septemberwetter.
Die Aussichten auf die weitere Fertigstellung sind manchmal getrübt. Es gibt Lieferschwierigkeiten von Materialen und die Montage der Fenster verzögert sich voraussichtlich bis November. Ergiebiger Regen, der sich durch die Öffnungen in den Wänden und im Dach schlägt, behindert die Arbeiten zusätzlich. Unsere Hausmeister sind ständig in Aktion, um die Räume für die Putzer, Elektriker, Trockenbauer, Heizungsmonteure, Zimmerleute und die Arbeiter der Abdichtungsfirma wasserfrei zu machen. Sie alle sind gleichzeitig auf der Baustelle und versuchen ihr Möglichstes, dass der Zeitplan für den geplanten Einzug im September 2022 trotzdem eingehalten werden kann.
Die Aussichten des Baukreises gehen z.B. in die Zeit, wenn Boden- und Wandbeläge erstellt werden. Gemeinsam mit den Architekten werden Farben und Materialien nach dem Farbkonzept der Fachplaner in Augenschein genommen, Vor- und Nachteile im Herzen bewegt und endgültig festgelegt. Nicht einfach, denn alles soll ja später im Sinne und für die Schülerinnen und Schüler und die sonstige Schulgemeinschaft ein schönes, harmonisches Ergebnis werden.
Hier die endgültige Festlegung der Boden- und Wandgestaltung:
1 – Eichenholzparkett für alle Klassen- und Eurythmieräume, sowie Musik und Mensa
2 – Großformatige Bodenfliesen im Eingangsbereich und den Fluren im Erdgeschoss
3 – Wandfliesen der WC´s im Erdgeschoss
4 – Linoleum für die Verwaltung, Lehrerzimmer und Nebenräume im Erdgeschoss
5 – Nadelflies für die Kombination mit 4
6 – Linoleum für die Flure im 1. Obergeschoss zu den Klassen 1-4 und den Eurythmieräumen
7 – Linoleum für die Nebenräume im 1. Obergeschoss
8 – Bodenfliesen für die WC´s in den Obergeschossen
9 – Wandfliesen in den WC´s im 1. OG
10 – Wandfliesen in den WC´s im 2. OG
11 – Linoleum für die Flure im 2. Obergeschoss zu den Klassen 5-8
12 – Linoleum für die Nebenräume im 2. Obergeschoss
Darüber hinaus erhalten die Werkräume einen pflegeleichten Industriefußboden und der Raum für Naturwissenschaften einen strapazierfähigen Kautschuk-Fußboden in einem Türkis-Farbton.
So soll es fertig aussehen:
Der 21. Geburtstag der Freien Waldorfschule in den Mainauen wurde am 23. Oktober in der Stadthalle von Haßfurt unter 3G Auflagen gefeiert.
Dies ist ein ganz besonderes Alter, weil die Waldorfpädagogik immer von siebenjährigen Entwicklungsschritten ausgeht und die Schule somit volljährig geworden ist. Vor einundzwanzig Jahren startete die Waldorfschule mit circa 100 Schülern im alten Volksschulhaus von Haßfurt. Damals fanden die Monatsfeiern, in denen die Schüler Ausschnitte aus dem Unterricht zeigen, immer in der Stadthalle statt, bis der erste Anbau mit der Aula fertiggestellt war. Mittlerweile ist die Schülerzahl auf 330 Schüler angewachsen und die Schule bereitet neben dem Waldorfabschluss auch auf die Mittlere Reife und das Abitur vor. Die Feier stand thematisch auch in Zeichen des großen Neubaus, der im Schuljahr 2022/2023 in Betrieb genommen werden soll.
Die Klassen zeigten einen bunten Ausschnitt aus dem Unterrichtsgeschehen, einstudierte Gedichte und auswendiggelernte Texte sowie Lieder und Instrumentalstücke. Aus dem Deutschunterricht wurde u.a. die Bürgschaft von Friedrich Schiller, sowie der Eingangsmonolog aus Goethes Faust und die ersten sechs auf Mittel-Hochdeutsch gesprochenen Strophen des Nibelungenliedes vorgetragen. Dazu gab es viel Musik wie eine Polka mit Klavier-Begleitung, ein gesungenes Lied von Billie Eilish und Flöten-Stücke von den unteren Klassen. Zu den Eurythmie-Darbietungen (anthroposophische Bewegungskunst) spielte das Klavier Stücke von Mozart und Beethoven. Ein weiteres Stück war das aus der DDR bekannte Lied ‘Unsre Heimat’.
Man konnte in vielen Fällen eine große Selbstsicherheit bei den Schülern feststellen. Die regelmäßige Beschäftigung mit Theaterstücken, das gewohnte Vortragen von rhythmisch gesprochenen Gedichten und Texten, sowie das Stimmtraining durch Theater und Musik war deutlich sichtbar. Die Höhepunkte und der Abschluss der Monatsfeier war eine Vorführung der Akrobatik Gruppe mit Laufkugeln, Einrädern, Drahtseil und Jonglage sowie die Präsentation selbst hergestellter Kleidung aus dem Handarbeitsunterricht, die in Form einer Modenschau mit fetziger Musik erfolgte.
Endlich!!! Am 19. September 2021 können wir unser Richtfest feiern.
Es soll mit allen bisher am Bau beteiligten Firmen, den Schülerinnen und Schülern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gefeiert werden. Alle sind da und warten, was kommt.
Zunächst ein Tusch…
.. dann die kurzen Reden von Peter Groh für den Baukreis, von Annette Achilles das Danke-Schön an die Handwerker und von Olaf Hübner als Architekt.
Und endlich können die Zimmerleute der Fa. Wentorf-Bulheller den Richtspruch halten und das obligatorische Glas als Glücksbringer vom Dach werfen. Es ist in viele Teile zersprungen.
Im Anschluss gab es in der, dem Anlass entsprechend geschmückten, neuen Mensa zünftiges Essen und Trinken für alle Erwachsenen. Alle Schüler erhielten als Richtfestschmaus Pizzataschen, die von vielen fleißigen Küchenhelfern zubereitet worden waren.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr Informationen